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Egal was passiert: Mit physischen Edelmetallen und Goldaktien auf der sicheren Seite!

Viele Fragen sich, wieso die Preise von Gold und Silber während dem Crash der populären Aktienmärkte gefallen sind, obwohl Edelmetalle bekanntermaßen als sicherer Hafen gelten.

Einer der Gründe: Weil sie eben ein sicherer Hafen sind. Diese Antwort mag widersprüchlich erscheinen, doch wenn Gold und Silber bei Bedarf und in einer Notlage nicht sofort liquidiert werden könnten, dann wären sie auch kein sicherer Hafen.

Bei einem Crash der Aktienmärkte geraten einige Marktteilnehmer schlagartig in Schieflage, da sie auf dem falschen Fuss erwischt werden. Das Börsentreiben basiert grösstenteils auf kreditgehebelten Derivaten, sodass bei starken Kursschwankungen sog. Margin Calls erforderlich sind. Dies führt innerhalb kürzester Zeit zu einem Liquidity Shock, sodass Marktteilnehmer gezwungen werden, Geld einzuschiessen, um Positionen aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt z.B. jemand beim fallenden Dax einen Margin Call bekommt und Geld benötigt, dann werden auch gerne mal Positionen in anderen liquiden Anlageklassen verkauft, wie z.B. Edelmetalle. Es standen also Refinanzierungen an der Tagesordnung, um Liquidität zu beschaffen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Futurespreise von Edelmetallen. Allerdings ist dies typischerweise nur ein kurzfristiges Phänomen, das wir bereits aus der Vergangenheit kennen.

Zum Beispiel die Finanzkrise 2008: Die populären Aktienmärkte befanden sich im Crash-Modus und auch die Edelmetallpreise gingen kurzzeitig in die Knie, konnten jedoch früher einen Boden finden und wieder ansteigen. Wie der folgende Chart zeigt, begann Silber nach diesem kurzzeitigen Einbruch einen 2-jährigen Aufwärtstrend, in welcher Zeit sich der Preis versechsfachte. Der Goldpreis stieg in dieser Zeit ebenfalls stark an (+150%).

Wie der Chart ebenfalls zeigt, dauerte der 2008-Crash beim S&P-Aktienindex etwa 1,5 Jahre. Während dem Platzen der Dot.com-Blase zur Jahrtausendwende verlor der S&P ebenfalls 50%, allerdings über einen Zeitraum von knapp 3 Jahren. In dieser Zeit tat sich bei Gold und Silber wenig und die Preise liefen seitwärts. Allerdings war diese Seitwärtsbewegung der Beginn eines neuen Aufwärtstrends, der beide Edelmetalle über mehrere Jahre stark anstiegen liess.

Wie lange der Crash an den Aktienmärkten diesmal andauern wird, ist nicht vorhersehbar, doch sind sich viele einig, dass eine mehrjährige Rezession und ggf. Depression unvermeidlich sind. Gemäss folgendem Chart befinden wir uns erst am Anfang eines Abwärtstrends, sofern man Parallelen zu 1992-1932 und 2008 zieht:

Dass Gold während mehrjährigen Aktienmarkt-Crashs gut performt, zeigt folgender Chart von der BMG Group:

Im Vergleich zu den populären Aktienmärkten sind Gold und Silber extrem günstig bewertet, wie die Ratios von Gold und Silber zum S&P-Aktienindex zeigen:

Eine massive Aufwertung der Edelmetallpreise bei einer gleichzeitigen Abwertung der Aktienmärkte erscheint plausibel und kann als Jahrhundertchance für Gold und Silber betrachtet werden.

Wie der nächste Chart vom Silberpreis im Jahr 1972 zeigt, gab es einen starken Rücksetzer im September, als der Preis um knapp 15% einbrach. Ein ähnliches Bild gab es auch beim Goldpreis. Was folgte war ein 7-jähriger Aufwärtstrend, bei dem der Silberpreis auf $42 anstieg und sich somit seit dem 1972er-Einbruch ver-25-fachte. Der Goldpreis konnte in der gleichen Zeit um den Faktor 15 ansteigen. 

Der Dow Jones befand sich seit Ende der 1960er Jahre im Korrektur-Modus, da die Inflation zunahm und Rezessionen folgten:

Um noch mal auf die Finanzkrise 2008 zu sprechen zu kommen, ist folgender Chart hilfreich, der zeigt, dass Gold zu Beginn des Aktienmarkt-Crashs ebenfalls einknickte, und zwar bis zu dem Punkt, als die US-Zentralbank einschritt und $600 Mrd. USD an Liquidität bereitstellte, um die Finanzmärkte zu stabilisieren:

Letzte Woche verkündete die US-Zentralbank, Liquidität in unbegrenzter Menge für die Finanzmärkte bereitzustellen. Und siehe da, die Edelmetallpreise begannen, sich zu erholen. Am Dienstag-Morgen deutscher Zeit stieg der Goldpreis innerhalb von nur 5 Stunden um knapp $200 an. Das besondere jedoch war, dass lediglich der Futures-Goldpreis stark anstieg und der Spotpreis sich nicht bewegte. Zwischenzeitlich betrug der Spread zwischen Spot- und Futurespreis $108 USD. Es ist normal, dass der Futurespreis höher als der Spotpreis tendiert (sog. Contango), doch in diesem Ausmaß war dies einmalig. Es war praktisch niemand bereit (oder in der Lage), Gold im Spotmarkt anzubieten. Zwischen London und New York gab es offensichtlich Probleme, Goldbarren bereitzustellen. Das lag auch daran, dass die 3 grossen Edelmetallraffinerien im Süden der Schweiz ihren Betrieb einstellten.

Hinzu kommt die aussergewöhnlich starke Nachfrage nach physischen Edelmetallen weltweit, die ebenfalls zeigt, dass es ernsthafte Lieferschwierigkeiten momentan gibt. Die Aufschläge auf den Spotpreis für physische Edelmetalle befinden sich bereits seit Beginn der Coronakrise auf extrem hohen Niveaus, in den USA konnte man Aufschläge von bis zu 100% auf Münzen beobachten:

Der starke Einbruch der Edelmetallpreise an den Papiermärkten veranlasste die Anleger also nicht, ebenfalls zu verkaufen, sondern verstärkt zu kaufen. Die US-Mint Prägeanstalt musste den Verkauf von Silver Eagles einstellen, da man die Nachfrage nicht mehr bedienen konnte und nach kürzester Zeit ausverkauft war.  

Goldman Sachs empfahl letzte Woche, Gold zu kaufen: “Wir argumentieren seit langem, dass Gold die Währung der letzten Instanz ist, die als Absicherung gegen eine Währungsabwertung fungiert, wenn politische Entscheidungsträger handeln, um Schocks wie den jetzigen zu bewältigen.“

Gemäss folgendem Chart gibt es aktuell einen starken Trend für Gold, der nie höher war: 

Das letzte Mal, als derart viele von Gold überzeugt waren: 2008-2009, woraufhin der Goldpreis von $750 auf $1900 anstieg (+150%). Silber stieg gleichzeitig von $8,40 auf $49,82 an (+493%) und konnte somit mehr als 3-mal so stark ansteigen wie Gold. 

Der bekannte US-Börsenmakler Peter Schiff geht laut einem Artikel auf Foxbusiness.com davon aus, dass Gold mindestens auf $5000 oder $10000 USD ansteigen wird, da er eine erhöhte Inflation erwartet. Denn im Unterschied zur Finanzkrise 2008, als die Zentralbanken weltweit Geldmittel ausschliesslich in die Finanzmärkte pumpten, ist die Coronakrise 2020 ein anderes Kaliber.

Nicht nur, dass diesmal Liquidität in unbegrenzter Menge für die Finanzmärkte bereitgestellt wird (bei Zinssätzen von nahezu Null) – hinzu kommt, dass diesmal Geld direkt in die Realwirtschaft gepumpt wird. Wie letzte Woche verkündet, sollen $2000 Milliarden USD für Personen/Haushalte, Kleinbetriebe und Unternehmen bereitgestellt werden. Dieses Geld fliesst also direkt in die Realwirtschaft und wirkt unmittelbar inflationär.

Im Gegensatz dazu verursachen Geldmittel für Finanzmärkte sog. Asset Inflation, also eine Aufblähung der Kapitalmärkte, die realwirtschaftlich gesehen nicht (unmittelbar) eine Verbraucherinflation auslösen. Somit wird aktuell versucht, die Finanzmärkte – wie 2008 (nur in unbegrenzter Menge) – weiter künstlich am Leben zu halten und aufzublähen, sodass noch grössere Kapitalmarkt-Blasen entstehen, die jederzeit platzen können. Neu ist, dass „die liebe Inflation“ jetzt tatsächlich Realität werden dürfte, wenngleich die Ausmaße wohl nicht so liebenswert sein könnten (zumindest für die Verbraucher).

Ende letzter Woche wurden dann die mit Spannung erwarteten Arbeitslosen-Erstanträge in den USA veröffentlicht: 3,3 Millionen neue Arbeitslosen-Anträge innerhalb einer Woche. Ein derart starker Anstieg ist in der Geschichte beispiellos:

Die US-Regierung kommentierte lediglich, dass dies zu erwarten gewesen wäre und dass dies auch “nicht relevant“ sei, da sich die Wirtschaft nur kurzfristig im Lockdown befände und die Regierung diesen Menschen nun finanziell helfen will (mit dem $2000 Mrd. USD Hilfspaket). Sicherlich sind diese Menschen schuldlos in diese prekäre Situation gerutscht, doch was wird der Preis sein, den wir alle für diese Maßnahmen der Politik bezahlen müssen? Inflation – wohl oder übel (je nachdem aus welcher Perspektive betrachtet).  

Am Freitag veröffentlichte Jim Bianco auf Bloomberg einen Artikel, in dem er darauf hinwies, dass die von der US-Regierung eingeleiteten Maßnahmen tiefgreifende Konsequenzen haben könnten: “Mit anderen Worten: Die Regierung nationalisiert grosse Teile des Finanzmarktes. Die Fed [US-Zentralbank] stellt die Geldmittel hierfür zur Verfügung. BlackRock wird die Trades durchführen. Mittels diesem Schema fusionieren im Grunde genommen die Fed und das Finanzministerium. Lernen Sie also Ihren neuen Fed-Chairman Donald J. Trump kennen… Tatsächlich gewährt die Fed dem Finanzministerium Zugang zu ihrer Druckmaschine.“

Während der 2008-Finanzkrise wurde etwas ähnliches unternommen, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie heute. Damals gab die Bush-Obama-Regierung noch die volle Kontrolle an den damaligen Fed-Chef Ben Bernanke, der diese Fusion zwischen Regierung und Zentralbank bei der erstbesten Gelegenheit wieder rückgängig machte. Doch nun, 12 Jahre später, haben wir einen US-Präsidenten, der die Fed mehrmals öffentlich in die Schranken wies und nie damit geizte, um klarzustellen, wie unzufrieden er mit der Fed ist.

Da eine Zentralbank ihre monetären Maßnahmen per Definition unabhängig von Weisungen der Politik betreibt und auf das Ziel der Preisniveaustabilität verpflichtet ist, kann seit letzter Woche getrost gesagt werden, dass die Fed die Zügel aus der Hand gegeben hat und (vorerst?) gestorben ist. Das Ende der Fed könnte eingeläutet sein.

Hinzu kommt, dass Trump bereits in der Vergangenheit angedeutet hat, dass er ein Freund des Goldes sei. Was das jetzt konkret bedeutet, bleibt abzuwarten. Die Rückkehr zu einem Gold-Standard wird jedenfalls bereits diskutiert (Forbes). Gleichzeitig hört man aktuell auch vermehrt Stimmen, die sich für einen “Digital Dollar“ stark machen. Um das Vertrauen in eine neue digitale US-/Welt(leit)-Währung zu erhöhen, wäre eine Deckung mit Gold angebracht.

Allein um 40% der US-Geldmenge M2 mit Gold zu decken, müsste der Goldpreis auf etwas mehr als $20000 USD angehoben werden:

Bei einem Gold-Silber-Ratio von aktuell 115 entspräche dies einem Silberpreis von mehr als $170 USD, wobei ein Ratio von weniger als 50 realistischer wäre, womit Silber bei über $400 USD stehen würde.

Nimmt man die realen Zinssätze als Grundlage, so müsste der Goldpreis bereits heute bei $8913 USD stehen, um fair bewertet zu sein (und $178 USD für Silber bei einem Ratio von 50):

Die von der chinesischen Regierung kontrollierte Medienseite South China Morning Post zog letzte Woche einen Verkauf der chinesischen US-Staatsanleihen in Erwägung. Ob dies lediglich als Drohung zu verstehen ist, bleibt abzuwarten. Jedenfalls geht China davon aus, dass der US-Dollar angesichts der neuesten Geldlockerung und Zinssenkung eher abwerten wird, sodass ein Verkauf der von China gehaltenen US-Staatsanleihen ($1100 Mrd. USD) in Betracht kommt, vor allem wenn man mit den Erlösen Gold, Öl, Erdgas, Eisenerz, Grundstücke, Landwirtschaftsprodukte und Anteile an Hitech-Firmen kaufen könnte, wie im Artikel in Aussicht gestellt wird.

Der USD-Index hat es zum wiederholten Male nicht geschafft, über der psychologisch wichtigen Marke von 100 Punkten zu halten und diesen Widerstand in eine Unterstützung umzuwandeln, damit ein Aufwärtstrend starten kann:

Trotz eines rasanten Anstiegs in den letzten Wochen von 95 auf knapp 105 Punkten – ein weiterer Grund, wieso Gold und Silber in USD einbrachen – gelang es dem USD-Index nicht, über 100 Punkte zu halten. Mit aktuell 99,28 Punkten steht der USD-Index direkt an diesem Widerstand. Je öfters dieser Widerstand nicht gebrochen werden kann, desto wahrscheinlicher wird ein Abwärtstrend. Sobald die (grüne) Unterstützung bei aktuell etwa 95 Punkten verletzt wird, sollte eine starke Korrektur auf etwa 86 Punkte anstehen, was wohl mit stark steigenden Gold- und Silberpreisen einhergehen wird.

Fazit

Dass Gold und vor allem Silber während einer Inflation gut performen, wissen wir nur allzu gut. Eine Inflation ist von Regierungen insofern gewollt, als dass auf diesem (indirekten Besteuerungs-) Weg auch eine exponentiell ansteigende Kurve geglättet werden kann, die an COVID-19-Infizierte erinnert:

Schulden können entweder durch Wachstum (unwahrscheinlich), Sparen (unwahrscheinlich), Entwertung/Inflation und/oder Pleiten/Erlass abgebaut werden. Da auch Pleiten und Schuldenerlasse nicht gerne gesehen werden, bleibt eben noch „die liebe Inflation“, die man mit Corona als Auslöser bzw. unsichtbaren Schuldenbock durchaus medienwirksam rechtfertigen könnte. Diese Chance werden sich Regierungen und Zentralbanken doch wohl nicht entgehen lassen?

Dass Edelmetalle auch während Aktienmarkt-Crashs gut performen, haben wir gesehen. Umso wichtiger ist es, nicht nur physische Edelmetalle im Portfolio zu haben, sondern auch Gold- und Silberaktien, denn diese steigen typischerweise ebenfalls stark – sowohl in inflationären Zeiten als auch während Aktienmarkt-Einbrüchen, wie der folgende Chart zwischen 1920-1940 zeigt:

Da wir im Minenbereich dieses Jahr wohl “Peak Gold“ erleben, vereinfacht dies die Argumentation sowohl für physisches Gold und Silber als auch für börsengelistete Unternehmen, die Edelmetalle produzieren, da der Wettkampf um Unzen fortan verstärkt zunehmen wird und M&A-Transaktionen (Übernahmen, Fusionen, strategische Partnerschaften) an der Tagesordnung stehen werden:

Marin Katusa schrieb am 29. März, dass aufgrund dem Coronavirus 133 Minen weltweit den Betrieb eingestellt haben, wobei mehr als die Hälfte davon Edelmetall-Minen sind. Diese Angebotslücke wird enormen Druck auf die Gold- und Silberpreise ausüben. Laut Kitco förderten Minen weltweit 855 Mio. Unzen Silber im Jahr 2018. Aktuell hat Peru seine Produktion eingestellt (145 Mio. Unzen Silber pro Jahr), sowie Chile (42 Mio. Unzen) und Argentinien (26,5 Mio. Unzen) – insgesamt also eine Jahresproduktion von 213,5 Mio. Unzen Silber, die aktuell zum Stillstand gekommen ist. Die jüngsten Preisrückgänge haben nichts mit der Angebot-Nachfrage in der realen Welt zu tun, sondern ausschliesslich mit den Futures-/Papiermärkten.

Hinzu kommt das Problem, dass Edelmetalle derzeit nicht mehr im gewohnten Umfang von Minen und Raffinerien nach London zur LBMA geliefert werden können, wie Bloomberg berichtete. Auch die COMEX in den USA beklagt Engpässe.

Da die Nachfrage nach physischen Edelmetallen weltweit neue Rekorde verzeichnet – trotz Preisrückgängen an den Papiermärkten und Preisaufschlägen bei physischer Ware – kann damit gerechnet werden, dass fortan auch die Papiermärkte stärkere Preisanstiege verbuchen werden.

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MUST WATCH:"Das Corona-Maßnahmenpaket: Wie soll der Markt diese Krise lösen? Volkswirt Markus Krall im Gespräch"


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